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| Es sind 24 Einträge im Glossar. |
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| Gangrän | (= "Brand"): Meist an Händen oder Füßen entstehendes Absterben von Gewebe. Ursache ist in der Regel eine schlechte Blutversorgung im Sinne von Durchblutungsstörungen. Manchmal mumifiziert absterbendes Gewebe (trockene Gangrän), es kann aber auch feucht und schmierig sein, insbesondere wenn bakterielle Infektionen vorliegen (feuchte Gangrän). Bei Diabetikern mit längerer Diabetesdauer ist die Gangrän keine seltene Komplikation. Oft entstehen, vor allem an den Füßen, gangränöse Veränderungen aus banalem Anlaß, z.B. infolge Blasenbildung, hervorgerufen durch schlechtsitzendes Schuhwerk. Daher ist gutes Schuhwerk die beste Vorbeugung zur Vermeidung von Gangrän. Abgestorbenes Gewebe kann nicht erhalten, sondern muß vom Chirurgen abgetragen werden. Das Ziel jeder Behandlung muß es daher zunächst sein, die gangränöse Veränderung so klein wie möglich zu halten, um weitere Ausbreitung, die dann unter Umständen zur Amputation eines Unterschenkels führen kann, zu vermeiden. Die internistischen Behandlungsmöglichkeiten bestehen in einer sehr scharfen Einstellung des Blutzuckers sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Durchblutung und Vermeidung von Infektionen. Wichtig ist immer ein sehr frühzeitiger Behandlungsbeginn.
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| Gastritis | Magenschleimhautentzündung. Meist harmloses Krankheitsbild mit gelegentlichen Druckbeschwerden im Oberbauch.
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| Gastroparese | Magenlähmung. Störung der Magenfunktion bei autonomer diabetischer Neuropathie (siehe autonome Neuropathie). Symptome sind Völlegefühl, Übelkeit, Erbrechen, Reflux, verlangsamte Magenentleerung.
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| Gefäße | Im medizinischen Sprachgebrauch sind die Blutgefäße gemeint. Es gibt 2 Arten: die Arterien, die das Blut vom Herzen weg in die einzelnen Organe und Gewebe führen und die Venen, die das Blut zum Herzen zurückbringen.
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| Gefäßverkalkung | Kalkablagerung in den Wänden der Arterien. Den Verkalkungsprozeß der Gefäße nennt man auch Arteriosklerose. Er wird gefördert durch sogenannte Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen (insbesondere Erhöhung des Cholesterins), Zigarettenrauchen, Bewegungsmangel und schlecht eingestellten Diabetes mellitus. Als Folge der Gefäßverkalkung entsteht eine Verkleinerung des Gefäßquerschnittes und somit eine Verminderung des Blutdurchflusses ("Durchblutungsstörung").
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| Gegenregulation | Wichtiger Regulationsmechanismus mit dem Ziel, bei Auftreten von Unterzuckerung (Hypoglykämie) einen möglichst raschen Wiederanstieg des Blutzuckers zu erzielen. Unterzuckerung ist für den Organismus ein gefährlicher Zustand, den er so rasch wie möglich zu beenden sucht. Die Gegenregulationsmaßnahmen bestehen im wesentlichen im Freisetzen mehrerer Hormone, die verschieden wirken, aber alle das Ziel haben, den Blutzucker anzuheben. Das wichtigste Hormon ist Glucagon, das über eine Spaltung von Glykogen (Glykogenolyse) Glukose freisetzt. Ansonsten sind an der Gegenregulation noch Wachstumshormon, Cortisol sowie Adrenalin beteiligt. Die letzteren beiden Hormone sorgen auch für die subjektiven Nebenwirkungen der Unterzuckerung wie Herzklopfen, Zittern, Schweißausbruch. Die Gegenregulation ist eine "ungezielte Maßnahme". Für den Organismus ist allein entscheidend, daß der Blutzucker ansteigt, eine Begrenzung nach oben ist aber nicht vorgesehen. So kann es durchaus vorkommen, daß nach Hypoglykämien als Folge der Gegenregulation sehr hohe Blutzuckerwerte erreicht werden (Somogyi-Effekt). In einigen Fällen reichen die gegenregulatorischen Maßnahmen aber nicht aus, eine schwere Unterzuckerung mit Bewußtseinsverlust zu vermeiden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn durch mehrere vorangegangene Unterzuckerungen die "Zuckervorräte" (Glykogenspeicher) aufgebraucht wurden.
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| Genetik | (lat. genere = erzeugen) Lehre von Vererbung bzw. der Vererbbarkeit bestimmter Merkmale wie auch Krankheiten.
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| Gestations-Diabetes | = Schwangerschaftsdiabetes. Gemeint ist die Erkrankung an Diabetes mellitus, die während einer Schwangerschaft auftritt und vorher nicht bestanden hatte. Für die Schwangerschaft einer Frau bei der bereits Diabetes bekannt ist, wird der Begriff Gestations-Diabetes nicht verwendet. Die Ursache des Gestations-Diabetes ist darin zu suchen, daß mehrere, der während einer Schwangerschaft natürlicherweise gebildeten Hormone die Wirkung von Insulingegenspielern haben und so die Glukosetoleranz verschlechtern. So kommt es während einer Schwangerschaft nicht selten zu Glukosetoleranzstörungen bzw. zu manifestem Diabetes mellitus, eben dem Gestations-Diabetes. In der Regel bildet sich die diabetische Störung nach der Entbindung wieder zurück. Ein Teil der Frauen mit Gestations-Diabetes (ungefähr 30%) entwickeln aber in späteren Jahren auch außerhalb der Schwangerschaft eine diabetische Stoffwechsellage.
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| Gestose | Krankheiten, die durch eine Schwangerschaft hervorgerufen werden und nur während einer Schwangerschaft auftreten. Je nach dem zeitlichen Auftreten im Verlauf der Schwangerschaft werden Frühgestosen (z.B. Schwangerschaftserbrechen) und Spätgestosen (z.B. Anstieg des Blutdruckes, Wasseransammlung in den Beinen, Eiweißausscheidung im Urin) unterschieden. Die Schwangerschaft einer Diabetikern ist häufiger von Gestosen bedroht als die einer stoffwechselgesunden Frau, vor allem wenn eine längere Diabetesdauer vorliegt.
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| Glaukom | (= grüner Star) Augenerkrankung, die mit einem erhöhten Augeninnendruck einhergeht.
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| Glitazone | Sie werden auch Insulin-Sensitizer genannt, was das Wirkprinzip eigentlich schon erklärt:Sie steigern die Empfindlichkeit der Gewebezellen gegenüber dem Insulin und vermindern die Insulinresistenz . Das vom Körper gebildete Insulin ist dann wieder wirkunsvoller in der Lage erhöhte BZ-Werte zu senken. Da der Körper eines Diabetiker Typ1 weder Insulin produziert noch insulinresistent ist, spielen diese Medikamente bei ihm keine Rolle. Insulin-Sensitizer gehören zu den oralen Diabetika, denn sie werden in Tablettenform bei nicht insulinabhängigen Typ2 Diabetikern eingesetzt. Die zur Zeit (Sept.2007) im Handel befindlichen Wirkstoffe sind Rosiglitazon und Pioglitazon. Rosiglitazon wird verwendet von GlaxoSmithKline in den Medikamenten Avandia, als Kombipräparat mit Glimeperid als Avaglim und in Kombination mit Metformin als Avandamet. In einigen wenigen Publikationen ist der Verdacht nachzulesen, daß Rosiglitazon Leberschädigungen hervorrufen kann und durch die Anwendung ein erhöhtes Herzinfarktrisiko besteht. Pioglitazon von von der Firma Takeda Pharma unter dem Handelsnamen Actos vertrieben. Alle Glitazone zeichnen sich nicht gerade durch Nebenwirkungsfreiheit aus, der Vorläufer von Rosiglitazon wurde sogar wegen nachgewiesener starker Leberschädigung vom Markt genommen. |
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| Glucagon | Hormon, das ebenso wie Insulin in den Langerhans'schen Inseln (und zwar in den A-Zellen) gebildet wird. Es handelt sich um einen Eiweißstoff, der aus 29 Aminosäuren aufgebaut ist. Glucagon wirkt blutzuckersteigernd indem es durch Abbau von Glykogen (Glykogenolyse) Glukose freisetzt. Seine blutzuckersteigernde Wirkung ist von erheblicher Bedeutung im Rahmen der Gegenregulation bei Unterzuckerungen. Die Unterzuckerung ist auch der stärkste Ausschüttungsreiz des Hormons. Aufgrund seiner blutzuckersteigernden Wirkung wird Glucagon auch als Medikament zur Behandlung der Unterzuckerung eingesetzt. Es hat den Vorteil, daß es problemlos sowohl in den Muskeln wie auch in das Unterhautfettgewebe und vom Arzt auch in die Vene gespritzt werden kann.
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| Glucagontest | Untersuchung zur Bestimmung der Insulinreserven. Der Test beruht auf der Eigenschaft des Glucagon die Insulinausschüttung zu fördern. Ziel der Untersuchung ist es, durch Glucagon, das in die Vene gespritzt wird, die Insulinausschüttung anzuregen, um so eine Aussage über die Funktionsfähigkeit des Inselzellapparates bzw. über das Ausmaß der noch vorhandenen Insulinbildung zu erhalten.
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| Glucocorticoide | Wirkstoffe (= Hormone), die in der Nebennierenrinde gebildet werden. Glucocorticoide haben eine wichtige Funktion im Stoffwechsel. Sie werden unter anderem in Streßsituationen freigesetzt. Sie wirken blutzuckersteigernd in dem sie die Gluconeogenese fördern.
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| Gluconeogenese | Neubildung von Glukose aus Stoffwechselprodukten, die primär nicht zu der Substanzgruppe der Zucker gehören. So werden z.B. Milchsäuren, die bei der Zuckerverbrennung anfallen, oder auch Aminosäuren zur Glukoseneubildung verwendet. Die Gluconeogenese findet ausschließlich in der Leber und z.T. auch in den Nieren statt. Sie wird durch Hormone gesteuert. Ein Blutzuckeranstieg bei Insulinmangel entsteht durch das Fehlen der Möglichkeit, Zucker überhaupt zu verwerten, zum anderen aber auch durch die Tatsache, daß die Zuckerneubildung nicht ausreichend gehemmt wird.
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| Glukose | (= Traubenzucker) Der im Blut nachweisbare Zucker ist Glukose. Deshalb ist eine "Blutzuckerbestimmung", genaugenommen eine Bestimmung des Glukosespiegels. Die im Blut enthaltene Glukose wird vom Gewebe aufgenommen und dient der Deckung des Energiebedarfes. Beim Gesunden hält der Organismus den Blutglukosespiegel im Nüchternzustand zwischen 50 bis 100 mg/dl.
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| Glukosehomöostase | Biologisches System zum Zwecke der Regulation des Blutzuckers innerhalb der Normgrenzen (50-100 mg/dl). Der Blutzucker ist eine sich ständig ändernde (dynamische) Größe. Um ein Abgleiten in gefährlich niedrige oder pathologisch hohe (= diabetische) Bereiche zu vermeiden, gibt es verschiedene regulierend eingreifende Systeme, die die Meßgröße Blutzucker weitgehend konstant halten (= Glukosehomöostase). Die Leitstelle in der Blutzuckerregulation ist die Leber. Sie ist sowohl in der Lage die Glukose, die aus dem Darm in das Blut einströmt, aufzunehmen und nach Umbau in Glykogen zu speichern, wie auch bei Bedarf (drohende Unterzuckerung) Glukose nach Spaltung des Glykogens wieder abzugeben. Durch die Glukosehomöostase wird gewährleistet, daß bei fehlender Nahrungsaufnahme (für einen allerdings begrenzten Zeitraum) ausreichend Glukose als Energieträger zur Verfügung steht. Insbesondere das Gehirn, aber auch die roten Blutkörperchen, decken ihren Energiebedarf ausschließlich aus Glukose.
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| Glukosetoleranz | Glukosetoleranz
(lat. tolere = Ertragen, Erdulden, Aushalten) Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff Glukosetoleranz "Verträglichkeit von Traubenzucker". Gemeint ist die Fähigkeit auf Zufuhr einer bestimmten Menge von Glukose nicht mit einem übermäßigen Anstieg des Blutzuckers zu reagieren. Die Prüfung der Glukosetoleranz erfolgt durch den sogenannten Glukosetoleranztest. Glukosetoleranztest: Ziel der Untersuchung ist es, zu überprüfen, ob die Zufuhr einer genau festgelegten Menge Traubenzucker zu einem übermäßigen Blutzuckeranstieg führt, d.h. die Glukose nicht in erforderlichem Maße verarbeitet werden kann (z.B. bei Vorliegen eines Insulinmangels). Am geläufigsten ist der sogenannte orale Glukosetoleranztest bei dem der Patient 75 g Glukose als Sirup trinkt (nach WHO). Zur Bewertung des Testes ist vor allem der Blutzuckerwert 2 Stunden nach Untersuchungsbeginn wichtig. Eine Glukosetoleranzstörung wird angenommen, wenn der Blutzucker 2 Stunden nach Testbeginn noch über 140 mg/dl liegt. Ein Blutzuckerwert über 200 mg/dl deutet auf das Vorliegen eines Diabetes mellitus hin. Läßt sich bereits aufgrund erhöhter Blutzuckerwerte (Nüchternwerte mehrfach über 110 mg/dl (Nüchtern-Glukose in kapillarem Vollblut), Blutzucker im Tagesverlauf über 200 mg/dl (kapillares Vollblut) bzw. durch den Nachweis von Zucker oder Acetonausscheidung im Urin die Diagnose Diabetes mellitus eindeutig stellen, so erübrigt sich ein Glukosetoleranztest, da hierdurch eine unnötige Blutzuckererhöhung eintreten würde. Damit der Test korrekt abläuft, müssen verschiedene Vorbedingungen erfüllt sein: kohlenhydratreiche Kost 3 Tage vorher, Absetzen verschiedener Medikamente (unter Umständen auch der Pille).
Nicht aus jeder Glukosetoleranzstörung entwickelt sich zwangsläufig auch ein Diabetes mellitus. Man kann aber davon ausgehen, daß bei gestörter Glukosetoleranz die Wahrscheinlichkeit, daß sich ein Diabetes mellitus entwickelt, um den Faktor 10 höher liegt, als bei normaler Glukosetoleranz.
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| Glukosurie | Glukoseausscheidung mit dem Urin. Glukose erscheint erst ab einer gewissen Blutzuckerhöhe im Urin (ab ca. 180 mg/dl Blutglukose), darunter nicht. Diesen Wert bezeichnet man als Nierenschwelle (siehe dort).
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| Glykogen | Speicherform der Glukose (= "Reservekohlenhydrat"). Da der Organismus die aufgenommene Glukose nicht vollständig als Energieträger benötigt, legt er sich einen Vorrat an, indem er viele Glukosemoleküle wie an einer Kette aneinander setzt. Aus den vielen einzelnen Zuckermolekülen entsteht so ein "Vielfachzucker" (= Polysaccharid) nämlich Glykogen. Dieses wird in Muskel und Leber gelagert.
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| Glykogenolyse | Abbau von Glykogen. Bei Bedarf (= Mangel an Glukose) wird aus den Glykogenspeichern in Muskeln und Leber Glukose abgespalten. Die Glykogenolyse wird hormonell gesteuert.
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| Glykolyse | Stoffwechselvorgang bei dem der Organismus durch den Abbau von Glukose Energie gewinnt. |
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| Glykämischer Index | Abkürzung GI. Bezeichnet folgendes: unterschiedliche Nahrungsmittel mit derselben Menge an Kohlenhydraten geben die Glukose unterschiedlich schnell ins Blut. So hat z.B. Limonade, Cola oder Honig einen hohen glykämischen Index; Haferflocken, Vollkornbrot, Nudeln oder gar Linsen, Bohnen oder Nüsse einen deutlich geringerer GI. Das heißt, durch die unterschiedliche Zusammensetzung und die unterschiedliche Form, in der die Kohlenhydrate vorliegen, geben diese Nahrungsmittel die Glukose deutlich langsamer ins Blut ab. Dies hat auch Bedeutung für insulinspritzende Diabetiker. Die Kohlenhydrate der Limonade müssen zu 100% abgedeckt werden (GI 100%), die Kohlenhydrate von z.B. Spaghetti nur zu 50%; der GI für Spaghetti beträgt 50%.
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| Gravidität | = Schwangerschaft.
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Glossary V2.0 |