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Nizza-Salat mit Filetspießen

 
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Bewertung: Keine Wertung
Beschreibung: Nizza-Salat mit Filetspießen

 

 

Zutaten:

500 g Kartoffeln, 500 g grüne Bohnen, Salz, 6 Tomaten, 1 Zwiebel, 1 Kopf Römersalat 4 EL Zitronensaft, 2 EL Balsamessig, Pfeffer, Zucker, 4 EL Olivenöl, 2 Stiele Basilikum, je 40 g grüne und schwarze Oliven, 12 Schweinefilet-Medaillons, 12 Scheiben Frühstücksspeck (a 10 g), 2 EL Sonnenblumenöl, 4 Spieße

 

Zubereitung:

1. Kartoffeln in kochendem Wasser ca. 20 Minuten garen. Kalt abspülen und schälen. Bohnen halbieren. In kochendem Salzwasser ca. 15 Minuten garen. Tomaten in Sechstel, Zwiebel in feine Spalten schneiden. Römersalat in Streifen schneiden. Zitronensaft und Essig verrühren, mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Olivenöl darunter schlagen. Basilikumblätter abzupfen, in die Marinade rühren. 2. Kartoffeln in Scheiben schneiden, mit der Marinade mischen. Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Römersalat und Oliven unterheben. 3. Jedes Schweinemedaillon mit je 1 Scheibe Frühstücksspeck umwickeln. Je 3 Medaillons auf einen Spieß stecken. Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Spieße darin von jeder Seite ca. 4 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Salat nochmal durchmischen und zu den Spießen servieren.

 

Anmerkungen:

Zusatz-Info Zubereitungszeit 30 Minuten Pro Portion 550 kcal/2 320 kJ Eiweiß 39 g Fett 31 g Kohlenhydrate 27g Fit. Schweinefilet ist sehr fettarm, 100 g haben nur 2 g Fett Extra. Statt Schweinefilet schmecken auch Tunfischsteaks dazu Info zum Römersalat: Die dünnen, feinen länglichen Blätter des Römersalates, die eine starke Mittelrippe aufweisen, schließen sich, etagenförmig um einen Mittelstrunk angeordnet, zu einem länglichen, mehr oder weniger lockeren Kopf zusammen. Bei den älteren Sorten musste man nachhelfen. Man band sie zusammen; deshalb heißt dieser Salat auch Bindesalat. Seine Außenblätter sind zumeist kräftig grün, die Innenblätter infolge der Kopfbildung gelblich gebleicht. Herzhafter als Kopfsalat, ist der Römersalat ein leckeres, knackiges, saftiges Geschmackserlebnis. Herkunft/ Saison Die Heimat des Römersalates kann nur vermutet werden, wahrscheinlich aber Westasien und das Mittelmeergebiet. Wachsen tut er überall dort, wo auch Kopfsalat angebaut werden kann. In Mitteleuropa sind neben den Mittelmeerländern Italien, Frankreich und Spanien die Bundesrepublik, die Niederlande und Österreich die wichtigsten Produzenten. Der Markt wird im September und Oktober durch die heimische Produktion, von November bis Mai durch Importe beliefert. Inhalts- stoffe Die Inhaltsstoffe des Römersalates ähneln im Wesentlichen denen des Kopfsalates, also sind zu nennen: Eiweiß, die Mineralstoffe Kalium und Calcium, Provitamin A, die Vitamine B1, B2 und C. Tipps Im Gemüsefach des Kühlschranks ist Römersalat 2-3 Tage haltbar. Zubereitung Bei der Verwendung entfernt man zuerst die Außenblätter, die übrigen Blätter werden einzeln gelöst und gewaschen, getrocknet und dann erst zerschnitten. Gedünstet und mit zerlassener Butter übergossen, ergibt sich, ähnlich wie von Wirsing, eine schmackhafte Gemüsebeilage. Die inneren bleichen Blätter des Römersalates können, nach Entfernung der Strunkreste und in Streifen geschnitten, mit den üblichen herzhaften Dressings zu einem frischen Salat zubereitet werden.

 

Zubereitungsdauer:30 MinSchwierigkeit:normal
Portionen:vier PortionenLand/Region:-
Vegetarisch:NeinKosten:-
Datum:Fr 06 Okt 2006 12:48:31 CESTgelesen:978 mal gelesen

Rezept Bewertung
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